Bioschal schützt vor dicker Luft

Luftverschmutzung durch Emissionen und Abgase sind weltweit ein Problem. München lag mit dem höchsten Stickstoffoxid-Jahresmittelwert 2017 an der Spitze Deutschlands – Düsseldorf belegte immerhin noch Platz neun auf der Liste der am stärksten belasteten Städte. Uns begleiten Meldungen über zu hohe Feinstaub- und Stickoxidwerte in unseren Städten und Diskussionen rund um ein Dieselfahrverbot beinahe täglich.

Im Winter ist die Feinstaub-Belastung bei den sogenannten Inversionswetterlagen besonders hoch. Kalte Luft am Boden wird in dieser Jahreszeit von darüber liegender wärmerer Luft eingeschlossen. Der Feinstaub kann nicht weg und belastet die Luft sowie unsere Atemwege ganz besonders. Die einzige Lösung dagegen: Maske tragen. Die sehen aber furchtbar medizinisch aus und fühlen sich für uns Europäer in der Öffentlichkeit eher fremd an. Asiatische Verhältnisse, wo Maskenträger zum normalen Straßenbild gehören, sind bei uns noch nicht eingekehrt.

Eine modische Lösung bietet jetzt Bioscarf. Das amerikanische Unternehmen bietet Schals und Tubes mit integriertem Partikelfilter, die gegen Feinstaub helfen. Laut Labortest werden 99,75% aller in der Luft befindlichen Partikel von den Schals gefiltert und gelangen nicht in die Atemwege der Träger. Bioscarf ist laut Hersteller auch ein zuverlässiger Grippe- und Erkältungsschutz, denn auch Viren und Bakterien werden erfolgreich gefiltert.

Bioscarf ist als Tube oder Schal in schwarz, weiß, grün und im Camouflage-Muster erhältlich. Bestellt werden die Accessoires mit eingebauter Filterfunktion im Online-Shop des Unternehmens oder über einen Händler in Polen.